Rhetorikklub Dresden

Langweilige Themen?

Reden lernt man nur durch reden, sagte bereits der römische Rhetoriker Cicero.
Doch worüber reden, wenn einem nichts einfällt oder einem nur langweilige Themen einfallen?
Es gibt aber keine langweiligen Themen, sondern nur langweilige Vortragende! Auch ein auf den ersten Blick
uninteressantes Thema lässt sich so aufbereiten, dass die Zuhörer davon profitieren können.

Doch wie kann das umgesetzt werden? Das war die Herausforderung unseres letzten Workshops: „Schnell und einfach
zur nächsten Rede.“

Wir haben gelernt, dass jede Rede ein Anliegen, eine Botschaft oder eine Absicht haben muss. Sind wir uns dessen im Klaren, dann können wir von dem Ende her eine Rede konstruieren.
Es werden Informationen gesammelt. Die Rede wird strukturiert und weiter verfeinert. Als Hilfsmittel wurden verschiedene Techniken, Kreativitätsübungen und Werkzeuge vorgestellt.

Das Highlight war eine kleine Gruppenarbeit, bei der innerhalb von zehn bis fünfzehn Minuten eine Rede entwickelt wurde. Das Resultat waren kleine Reden, die informativ, überzeugend, motivierend oder unterhaltend waren.

Unsere Gäste – ja selbst erfahrende Mitglieder – waren überrascht, wie schnell und einfach es ist, eine Rede zu entwerfen.


Ein voller Erfolg!