Rhetorikklub Dresden

Welt der Wunder

Das letzte Treffen stand unter dem Motto „Sieben Weltwunder – Welt der Wunder“.

Doch bevor das Motto bei den Stegreifreden umgesetzt wurde, gab es eine vorbereitete Rede von Marina.
Es war der Eisbrecher und damit ihre erste Rede. Wie bei jeder ersten Rede war sie innerlich nervös, hat sich das aber nicht anmerken lassen.
Marina erzählte uns kurz und knapp etwas über sich, Ihr Leben und Ihre Hobbys.
Quintessenz der Rede war, dass wir aus unserer Komfortzone ausbrechen sollen.
Wir sollen neugierig auf die Welt und auf den nächsten Tag sein! Für die erste Rede ein großartiges und gelungenes Fazit.

Anschließend ging es mit den Stegreifreden weiter.
Heike, unsere Moderatorin, hatte sich wieder einflussreiche, kreative und fordernde Fragen ausgedacht.
Zum Beispiel sollte Guido als Kameltreiber bei den Pyramiden den Touristen ein größtmögliches Trinkgeld aus der Tasche leiern.
Julian wurde gefragt, warum ein Lächeln im Alltag Wunder bewirken kann.

Ein rundum gelungener Abend ist damit vorbei.
Seiten wir neugierig und freuen uns auf den Nächsten!