Rhetorikklub Dresden

Piraten

Am vergangenen Abend hatten die Mitglieder reichlich Gelegenheit, Stegreifreden zu üben.
Dieses Mal war viel Kreativität gefragt. Alles drehte sich um die Abenteuer eines Piraten.

Alles fing damit an, der Liebsten zu erklären, das man alles aufgibt, um ein Seeräuberleben zu führen. Daniel versuchte es Ihr mit Schmuck und einem ausschweifenden Leben schmackhaft zu machen.
Sich an Bord mit einem Enterhaken zu schmuggeln, um dann bei der nächsten Rede das Schiff bei einem Kochversuch in Brand zu stecken. Jetzt rede Dich mal dort hinaus. Gar nicht so einfach. Doch Dorit hat es gemeistert.

Natürlich kamen auch Beutezüge und Schätze nicht zu kurz. Erklär doch mal der Mannschaft, dass Du den Schatz ausgeben und nicht vergraben möchtest.

Anschließend waren Überredungskünste gefragt, um nicht als Snack auf dem Grill zu landen. Es ist eine schlechte Idee, seinen Schatz auf einer Kannibaleninsel zu vergraben.

Feierei in Tortuga kam selbstverständlich auch nicht zu kurz. Nach wochenlangen Beutezug auf See in engen Kajüten wollte Heike aber nicht feiern gehen.
Stattdessen gab es ein Ruderboot, ein Held von der Insel und Mondschein. Wer hätte gedacht, dass es romantische Piraten gibt?

Von des Gouverneurs Tochter bis zu einer Marketingkampagne war das Themenspektrum weit gefächert.

Die Zeit verging wie im Flug. Das Resultat waren jede Menge bildhafte, kreative und lustige Geschichten, die den Rednern einiges abverlangt haben. Ohne Schweiß und Tränen (selbstverständlich sinnbildlich gesprochen), kann man auch nicht zum Kapitän der Redner aufsteigen.