Rhetorikklub Dresden

Reden lernen durch Reden

Neuigkeiten

Kurios

Berndt überraschte uns mit einer sehr unkonventionellen Rede, die kaum in Worte gefasst werden kann.
Alles begann mit einer Texteinblendung. Die erste Assoziation, die einem in den Sinn kamen, waren Filme wie Terminator oder Running Man. Bereits hier war in den ersten Sekunden große Begeisterung zu spüren.

Als Nächstes sahen wir einen Forscher, der in einem V-Log über seine Erfindung berichtete. Die Massen Aufmerksamkeitswaffe (MAW). Alles hatte einen Flair von Endzeitstimmung.
Durch Einspieler brachte Berndt uns die einzelnen Schritte näher. Von der Aufmerksamkeitsökonomie, Testimonials und ASMR, war alles dabei.
Angereichert wurde das mit subtilen Botschaften und jede Menge Anglizismen.
Schlussendlich wurde uns eine einzigartige Rede präsentiert. So etwas gibt es nur im Rhetorikklub.

Im zweiten Teil überraschte uns Heike mit kuriosen Stegreifreden.
Den Tag der Arbeit oder Pfingsten kennt jeder. Wie sieht es mit dem Tag der verlorenen Socke aus? Oder mit dem Tag des Fahrradflickzeugs?
Beides sind „Feiertage“ im Mai. Von einer Reise nach Schottland zum Welt-Whisky-Tag bis zum Tag des Wanderns waren die Aufgabenstellungen kreativ wie abwechslungsreich.

Können wir das übertrumpfen? Lassen wir uns beim nächsten Abend überraschen.

Piraten

Am vergangenen Abend hatten die Mitglieder reichlich Gelegenheit, Stegreifreden zu üben.
Dieses Mal war viel Kreativität gefragt. Alles drehte sich um die Abenteuer eines Piraten.

Alles fing damit an, der Liebsten zu erklären, das man alles aufgibt, um ein Seeräuberleben zu führen. Daniel versuchte es Ihr mit Schmuck und einem ausschweifenden Leben schmackhaft zu machen.
Sich an Bord mit einem Enterhaken zu schmuggeln, um dann bei der nächsten Rede das Schiff bei einem Kochversuch in Brand zu stecken. Jetzt rede Dich mal dort hinaus. Gar nicht so einfach. Doch Dorit hat es gemeistert.

Natürlich kamen auch Beutezüge und Schätze nicht zu kurz. Erklär doch mal der Mannschaft, dass Du den Schatz ausgeben und nicht vergraben möchtest.

Anschließend waren Überredungskünste gefragt, um nicht als Snack auf dem Grill zu landen. Es ist eine schlechte Idee, seinen Schatz auf einer Kannibaleninsel zu vergraben.

Feierei in Tortuga kam selbstverständlich auch nicht zu kurz. Nach wochenlangen Beutezug auf See in engen Kajüten wollte Heike aber nicht feiern gehen.
Stattdessen gab es ein Ruderboot, ein Held von der Insel und Mondschein. Wer hätte gedacht, dass es romantische Piraten gibt?

Von des Gouverneurs Tochter bis zu einer Marketingkampagne war das Themenspektrum weit gefächert.

Die Zeit verging wie im Flug. Das Resultat waren jede Menge bildhafte, kreative und lustige Geschichten, die den Rednern einiges abverlangt haben. Ohne Schweiß und Tränen (selbstverständlich sinnbildlich gesprochen), kann man auch nicht zum Kapitän der Redner aufsteigen.

Jahrestag

Am heutigen Abend gab es wieder eine vorbereitete Rede mit dem Ziel, dem Publikum etwas für sie Unbekanntes zu präsentieren.
Geendet hat es mit einer Vorstellung von drei skurrilen Produkten, die die eigene Gesundheit befördern sollen. Mehr oder weniger.
Das Publikum hatte seinen Spaß. Im Nachhinein stellt sich heraus, dass es besser gewesen wäre, sich nur auf ein Produkt zu beziehen und dieses detailliert auseinander zunehmen.
Genau dafür üben wir in diesem geschützten Raum. Wir können uns einfach mal ausprobieren und immer aus dem Feedback anderer lernen.
Bei der nächsten Rede ist es dann möglich, die Kritikpunkte einzuarbeiten. Das macht den Rhetorikklub aus!

Anschließend hat uns Dorit mit besonderen Stegreifreden überrascht. Der Anlass war der Untergang der Titanic vor 109 Jahren.
Uns wurden einige Herausforderungen gestellt.
Thomas sollte die Crew überzeugen, ihn doch an Bord eines Rettungsbootes zu lassen, obwohl doch nur Frauen und Kinder aufgerufen sind.
Um dieses Problem zu lösen, teilte er seine Rede in drei Möglichkeiten auf.
Da es um Leben und Tod geht, Adrenalin aus geschüttet wird, hilft nur heulen, wimmern und schluchzen.
Alternativ schlug er vor, ruhig und sachlich zu bleiben. Man könnte es ja mit Bestechungen versuchen und einen Batzen Geld auf den Tisch legen.
Als Letztes sprach er darüber, einfach frech zu sein. Die Rede endete mit einer filmreifen Schmuggelaktion.

Das hat sich Daniel bei seiner Rede auch gedacht. Er dürfte erklären, wie er Rose überreden kann. Auf dem hölzernen Trümmerteil Platz zu machen. Nachdem er schwimmend und frierend sorgfältig darüber nachgedacht hatte, kam er
zu dem Schluss, Rose doch einfach von der Tür zu stoßen und sich selbst darauf zu legen. Damit hatte er am Ende die Lacher auf seiner Seite.

Sprücheklopfer

Heike hat uns als Moderatorin des Abends nicht im Regen stehen lassen und ein besonderes Thema vorbereitet. Diesmal drehte sich alles um Sprichwörter und Redewendungen.

Wer wollte nicht schon immer wissen, was es bedeutet, wenn man jemanden in seine Schranken verweist oder ihn den schwarzen Peter zuschiebt? Die Redner hatten eine Menge zu tun und kamen mächtig ins Schwitzen. Zum Glück gab es im vorherigen Abend jede Menge Tipps und Tricks, um Stegreifreden zu meistern. Dadurch gab es einen abwechslungsreichen Abend, der von persönlichen Geschichten und Erklärungsversuchen gespickt war.

Ein kurzweiliger und lustiger Abend ist damit vorbei. Freuen wir uns auf den nächsten Abend und lassen uns von herausfordernden Themen und kreativen Reden überraschen.

Stegreifreden meistern

Wieder ist ein toller Stegreifabend vorbei.

Doch dieses mal war er etwas anderes. Ganz am Anfang hat uns Berndt einige Möglichkeiten aufgezeigt, wie man Stegreifreden meistern kann.

Eine Möglichkeit ist die Vision. Das ermöglicht dem Redner eine Frage oder ein gegebenes Thema in die Zukunft zu projizieren.
Fliegende Kühe? Warum nicht! Dieses Mittel ermöglicht es, ein Thema sachlich oder im wahrsten Sinne des Wortes kreativ visionär zu betrachten und eine Zukunft zu malen, die das Publikum inspiriert.

Als Zweites wurde der Zeitstrahl vorgestellt. Hier hangelt sich der Redner von der Vergangenheit bis zur Zukunft. Dadurch ist es möglich, einen einfachen Bogen zu spannen und der Rede einen strukturierten Aufbau zu geben.
Wie war es vor 20 Jahren? Wie ist es heute? Wie wird es in zwanzig Jahren sein? Beantworte diese Fragen und zwei Minuten vergehen wie im Flug.

Eine weitere Möglichkeit ist die Assoziation. Hier darf der Redner einfach mit dem anfangen, was ihm in den Sinn kommt. Egal was ihm einfällt. Er kann Begriffe aus der Frage oder dem Thema nehmen und dann mit anderen
Themen oder Fragestellungen zu verknüpfen. Das bietet die Möglichkeit, einem Thema viele verschiedene Facetten zu verleihen oder Themen mit einander zu verknüpfen, die nicht auf der Hand liegen.

Als Drittes wurde das Pro und Contra vorgestellt. Das ist einfaches Mittel, um bei Stegreifreden zu bestehen. Der Redner kann ein Teil des Themas aufnehmen und das dafür oder dagegen erläutern.
Er hat auch die Möglichkeit beide Seiten zu beleuchten. Doch Vorsicht. Die Rede kann schnell in die Sachlichkeit abrutschen und das Publikum langweilen.
Wer aber einen Hang zum Humor hat, kann das die Rede humoristisch oder satirisch auffrischen. Das Publikum wird es einem danken, sofern die Pointen sitzen. Aber das kann im Rhetorikklub ausgiebig geübt werden!

Als Letztes wurde das Abseits vorgestellt. Dieses Mittel eignet sich hervorragend bei unverschämten Fragen oder wenn einem einfach nichts einfallen will.
Hier hat der Redner die Möglichkeit, ganz bewusst vollkommen vorbei vom Thema zu sprechen. Zum Beispiel ist es möglich, den Fokus auf ein ganz anderes Thema zu lenken. Da war die eine Sache, die ich schon immer unbedingt erzählen wollte.
Es bietet sich aber auch die Möglichkeit, viel zu reden, ohne etwas zu sagen. Letzteres ist die ganz hohe Kunst. Vor allem wenn das Publikum fasziniert zuhört und am Ende ganz genau weiß, dass trotz allem nichts gesagt wurde. Woher kennen wir das wohl?

Egal welches Mittel gewählt wird. Die Zeit wird beim Reden wie im Fluge vergehen. Garantiert!

Ein neuer Rekord

Ein außergewöhnlicher Online-Abend mit neunzehn Teilnehmern und sechs Gästen ist vorbei.
Mit dabei war zahlreicher Besucher aus anderen Klubs wie z. B. München, Berlin und Moskau.

Ein neuer Rekord, der zeigt, wie wichtig es ist, auch online das Reden zu üben.

Den Anfang macht Berndt. Seine vorbereitete Rede hatte den Titel „Humanmedizin“. Eine satirisch witzige Rede über die aktuelle Situation.
Berndt ist gelungen, seine ersten audiovisuellen Erfahrungen noch weiter auszubauen und hat sich, wie er selbst gesagt hat, an „PowerPoint 2.0“ versucht.
Das Ergebnis war alles andere als eine langweilige PowerPoint-Präsentation und wurde von allen Teilnehmern begeisternd aufgenommen.

Im zweiten Teil des Abends standen die beliebten Stegreifreden mit dem Motto „Souvenir“ im Zentrum der Aufmerksamkeit. Dadurch ist es möglich, eine kurze vorbereitete Rede oder eine echte Stegreifrede zu halten.

Das Meinungsspektrum ging weit auseinander. Während es Menschen gibt, die jede Möglichkeit nutzen, sich ein Souvenir zu sichern, macht der ein oder andere nur ein Foto oder hält nur bestimmte Erinnerungen fest.
Egal wer was bevorzugt. Die Souvenirjagd wird wieder aufgenommen. Da sind wir uns ganz sicher.

Kreative Möglichkeiten

Nachdem der vorherige Abend nur aus Stegreifreden bestand, war es wieder Zeit für eine vorbereitete Rede

Berndt hielt seine erste Rede im humorvollen Pfad.
Während der Rede zeigte uns Berndt, wie er mit einfachen Mitteln und etwas Zeit eine Online-Rede aufpeppt.
Mit der Software OBS-Studio war Berndt in der Lage, während der Rede Hintergrundmusik und Bilder einzuspielen.
Richtig eingesetzt lockert das nicht nur eine Rede auf, sondern fesselt das Publikum. Für den Redner ist das auch eine kreative
Herausforderung. Es muss nicht nur inhaltlich eine Rede ausgearbeitet werden. Es müssen auch gekonnt Hilfsmittels ausgesucht und eingesetzt werden.
Nur so kann man das Publikum in seinen Bann ziehen.

Für die Stegreifreden dachte sich Julian etwas besonderes aus. Das Thema waren Homonyme.
Das sind Wörter, die gleich lauten, aber mehrdeutig sind.

Thomas hatte die Herausforderung, etwas zum Wort Kiefer zu erzählen.
Es begann mit einem der größten Dichter und Denker, Johann Wolfgang von Goethe.
Doch er war nicht nur ein Denker. Er liebte die Natur. Er brauchte sie zum Denken.
Was findet man in der Natur? Natürlich Kiefern. Einen Bogen spannte Thomas, indem er erzählte,
dass Goethe auch ein Forscher war. Er hat sogar einen neuen Knochen am Menschen entdeckt. Genauer gesagt den Zwischenkieferknochen.
Wir sehen, dass wir immer etwas im Rhetorikklub dazulernen können.

Dorit hielt einer der schönsten Stegreifreden. Ihre Herausforderung war der Kater. Sie hat gezeigt, wie man eine Geschichte aus der Vergangenheit mit der Gegenwart verknüpft.
Dadurch war Sie in der Lage, Bilder im Kopf des Publikums zu erzeugen.
Sie erzählte, wie auf dem Land groß geworden ist. Selbstverständlich hat man auch dort eine Katze oder genauer einen Kater.
Sie erzählte von einem Holzhäuschen mit Heu, indem sich der Kater immer gewälzt hat. Wenn der Kater dann zum Schmusen kam, roch er perfekt.
Ein anderer Kater ist ihrer Meinung einer, wenn man zu viel Cocktails getrunken hat. Man versucht einen
Fuß aus dem Bett zu bekommen, damit es sich weniger dreht.
Die Quintessenz. Wenn wir uns wieder treffen können, wollen wir einen tollen Abend genießen.

Selbstverständlich ohne Kater.

Reden aus dem Stegreif

Wieder ist ein Treffen Vergangenheit.
Es war ein nicht alltägliches Treffen. Es wurden nur Stegreifreden gehalten. Was ist eine Stegreifrede? Hier bekommt der Redner vom Moderator des Abends ein Thema oder eine Frage gestellt. Es kann sich um ein für den Redner unbekanntes Thema handeln, aber auch etwas total abgedrehtes oder kreatives.
Die Herausforderung besteht dabei, in ein bis zwei Minuten spontan darüber zu reden. Dadurch hat jedes Klubmitglied die Möglichkeit, spezielle Redetechniken zu erlernen oder auszubauen.
Hier kann man z. B. Schlagfertigkeit, Eloquenz, Anekdoten erzählen und vieles mehr üben. Keine Rede ist dadurch wie die andere!

Die nicht so ganz ernsten Reden standen dabei unter einem Motto: „Aus allen das Beste zu machen, was möglich ist“.
Bei Fragen wie „Einen schönen Urlaubsflirt. Mit wem auch immer. Wir wüssten gerne mehr.“ oder „Stell Dir vor Du hast einen Zauberstab. Wirklich alles ist möglich. Was würdest Du Gutes oder Schlechtes damit tun?“ ist das manchmal nicht so leicht.

Auf alle Fälle hatten wir einiges zu lachen. Was will man mehr? Reden üben und Spaß dabei haben!

Neue Jahr, neues Glück

Neues Jahr, neues Glück,

Das dachte sich auch Berndt und hielt seit langer Zeit wieder eine Rede. Seine erste Online-Rede überhaupt.

Er erzählte uns eine Geschichte über ein verlorenes Versprechen. Er nahm uns mit auf einer Reise durch das Leben von Bruno Richard Hauptmann. Angefangen von einer unbeschwerten Kindheit bis zum Erwachsen werden. Vom Krieg und den nachfolgenden Jahren, die man sich nur durch kriminelle Tätigkeiten über Wasser halten konnte.
Von der Suche nach dem Glück in Amerika, dass er dort mit Frau und Kind findet. Doch das Glück wird unterbrochen. Von einem Verbrechen. Das Baby vom Nationalhelden Charles Lindbergh wurde entführt. Er wird als schuldiger ausgemacht. Er wird vom Mob verurteilt. Ohne Beweise findet er den Tod. Sein Versprechen an seiner Mutter, sie wiederzusehen, kann er nicht einhalten.

Berndt zeigte uns eindrucksvoll, wie man eine spannende Rede aufbaut, eine Geschichte erzählt und einen Charakter entwickelt.

Anschließend überraschte Heike die Runde mit witzigen Stegreifreden. Wer weiß schon, dass der 13. Januar in Amerika der Tag des Quietscheentchen (Rubby Duck Day) ist oder der internationale Tag des Pfirsichs?
Die wichtigste Botschaft des Abends kam von Daniel. Seine Stegreifrede vermittelte, dass er nichts von guten Vorsätzen hält. Seine Botschaft ist, nicht auf einen speziellen Tag zu warten, sondern es einfach zu machen!

Das ist doch ein guter Vorsatz für das neue Jahr. Einfach machen!

Wir haben gelernt

Jeder Klubabend ist gekennzeichnet durch seine Agenda, das Ablaufprogramm eines Abends. Die Agenda gibt den organisatorischen Rahmen vor. Der Inhalt wird von uns frei gestaltet. Wer hält eine Rede und zu welchem Thema? Wer moderiert den Abend mit welchen Hinweisen und Fragen? Wie bewerten wir unserer Qualität der Ausführungen und das Engagement?

Der Zufall wollte es wohl, dass am vergangenen Klubabend unsere Hauptakteure, ob Moderator, Redner oder Bewerter, sich intensiv mit Erkenntnissen und Lebenserfahrungen auseinandergesetzt oder uns mit praktischer Übung und kritischem Geist wachgerufen haben.

Wilfried, unser erster Redner, berichtet in seiner ersten Redeübung von einem für ihn einschneidenden Ereignis, eine an sich kleine Anekdote mit großer Wirkung zu neuer Erkenntnis. Eine Erkenntnis zum wirklich Wichtigem im Leben: Ehrlichkeit währt am Längsten. Sehr bewegend, wie er es geschafft hat in seiner ersten Rede uns zu unterhalten, wie die eigene „Dummheit“ in jungen Jahren zu Klugheit führen kann.

Nicht minder von Erkenntnissen und gelernten Fähigkeiten berichtete uns Enrico, jahrelang schon Toastmaster in München und jetzt bei uns zu Haus. Wie und was hat er als gelernt, als technisch orientierter Mensch, als er sich erstmals der freien Rede stellte? Was hat in getrieben, sich auf zu machen, seine Präsentationen, seine Kommunikation, seine Selbstsicherheit durch üben im Klub auf einen höheres Niveau zu heben?
Eine Menge, wie wir erleben konnten.

Vor jeder beruflichen Herausforderung mit Reden vor Kollegen, Vorgesetzten oder Kunden steht oft der Einstieg bei einem Unternehmen. Der erste Schritt dazu ist das Vorstellungsgespräch. Sich selbst seinem potenziellen Arbeitgeber vorstellen, die Disziplin üben wir in der freien Rede, so wie es Wilfried und Enrico heute getan haben. Die manchmal darauf folgenden, scheinbar abwegigen Fragen der Personaler zu beantworten ist dagegen eine Hürde, die man geübt haben sollte, dachte sich wohl Adam als Moderator des Abends. Schlagfertig, intelligent und redegewandt überraschen, das hat er von uns im Stegreifredenteil abverlangt.

Wir haben gelernt, dass es sich für jeden lohnt, Abend für Abend zu investieren, sich auf dem Weg zu machen, um die freie Rede zu beherrschen und unsere Schlagfertigkeit zu entwickeln.